Die Ostkreuzschule

Jeder Mensch kann sehen und heute auch eine Kamera bedienen, aber macht ihn das zu einem Fotografen?

Ein Fotograf braucht eine besondere Fähigkeit – die Fähigkeit zum fotografischen Sehen. Die Ostkreuzschule in Berlin bietet eine Ausbildung, in der eben jenes fotografische Sehen erlernt und entwickelt werden kann.
Nach einem bildnerischen Grundstudium, liegt der Schwerpunkt auf der Ausbildung einer persönlichen Bildsprache. Dokumentarische, journalistische oder künstlerische Fotografie wird in ihren Unterschieden und Wechselwirkungen kennengelernt und Kenntnisse in Gestaltungslehre, Theorie und Geschichte der Fotografie werden vermittelt.

Erfolgreiche Fotografen der Agentur «Ostkreuz» berichten von ihren Erfahrungen in verschiedenen fotografischen Genres. Die Studenten lernen in sieben Semestern zudem konzeptionelle und inhaltliche Entscheidungen zu treffen und erproben Projektarbeit.
Die Ostkreuzschule ist außerdem einer der wenigen Institutionen in Deutschland, die eine Ausbildung zum Bildredakteur bietet.

Die Ostkreuzschule für Fotografie wurde 2005 von Werner Mahler und Thomas Sandberg in Berlin gegründet.

Klassische Fotografieausbildung, Schule des Sehens

Techn. Grundlagen, analog/digital

Grundlagen der Gestaltungslehre und der Fotogeschichte

Grafisches Gestalten, Layout

Foto- und Designgeschichte – Alltagskultur

Praxisbezogene Projektarbeit

Bildredaktion

Technische Ausstattung:

Mac Computertechnik, Epson Scanner und Drucker, Beamer, Hensel Blitzanlagen und Studiotechnik, Linhof Fachkameras 4×5 Inch, Sinar Fachkameras 4×5 Inch, Manfrotto Studiotechnik, Vergrößerer von Leitz, Durst und Omega, C-41 und RA-4 Colorprozess

Die Studierenden sind im Rahmen des Schulbetriebs über die Berufsgenossenschaft unfallversichert (Pflichtversicherung).